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Umweltgifte und die Auswirkung auf unseren Körper

06.12.2018

 

 

Umweltbelastung - unser tägliches Gift

Vielen Menschen ist nicht klar, mit wie vielen von Menschenhand erzeugten, unserem Körper fremden Chemikalien sie täglich in Kontakt kommen. Der überwiegende Teil der Chemikalien löst keine unmittelbare Vergiftung aus – aber möglicherweise eine sich schleichend entwickelnde. Viele dieser Substanzen sind fettlöslich (lipophil). Dadurch reagieren sie leicht mit der zum großen Teil aus Lipiden (Fetten) bestehenden Zellmembran, heften sich an sie und schlüpfen durch die Membran. In der Zelle können die Toxine dann leicht mit den Proteinen – auch mit der DNA – reagieren. Sie passieren oft auch die Lipid-Membran der Mitochondrien und stören die Energiebereitstellung bzw. zerstören die Mitochondrien.

 

Wasserlösliche Substanzen (hydrophile) können leichter über die Nieren eliminiert werden, da sie im Wasser gelöst bleiben und so nach und nach ins Blut gelangen. Vor allem in der Summe ihrer Vielzahl können uns diese Substanzen, die wir über die Haut, die Nahrung, das Wasser oder die Luft aufnehmen, einen enormen Schaden zufügen. Hier finden wir sie (Beispiele):
 

  • Aluminium: Salz, Kochgeschirr, Verpackungen, Alufolien, Deodorants, Dosen, Lotionen

  • Antimon: Kosmetika

  • Arsen: Insektengifte, Pestizide für den Garten; Teppiche, Möbel, Tapeten; Reis

  • Barium: Lippenstifte, Busabgase

  • Benzalkonium: Kosmetika, Teebeutel, Deodorants, Zahnpasta, Mundwasser

  • Blei: Lippenstifte, Shampoos und andere Kosmetika; alte Wasserleitungen; überall in der Umwelt durch das ehemals verbleite Benzin

  • Cadmium: alte Leitungsrohre

  • Chrom: Kosmetika; Gürtel, Schuhe, Leder; Enthärtungssalze für das Wasser

  • Dysprosium und Lutetium: Farben, Lacke

  • Erbium, Terbium, Ytterbium: Kunststofffüllungen (Zähne), Verpackungen

  • Formaldehyd: Schaumstoffmatrazen, Bekleidung, Möbel

  • Hafnium: Nagellack, Haarspray

  • Kobalt: Waschmittel, Spülmittel, Mundwasser, After-Shaves

  • Lanthan: Toner (Drucker)

  • Molybdän: Schmiermittel

  • Nickel: Armbänder (Uhren), Schmuck, Brillengestelle; Gürtel; Zahnfüllungen und Brücken aus Metall

  • PCB: Waschmittel, Reinigungsmittel

  • Quecksilber: Amalgamfüllungen; Fischverzehr, Energiesparlampen (dünsten Q. aus; nur 10% dieser Giftbomben werden recycelt!); aus der Verbrennung von Kohle

  • Radon, Thorium, Uran: aus Ritzen im Boden in Kellern und Erdgeschoß

  • Thallium: Zahnfüllungen, Kosmetiktücher, Watte, Zahnseide, Wattestäbchen

  • Vanadium: Gasleitungen (Durchlauferhitzer, Herd), Kerzen, Motoröl

  • Wolfram: Boiler (Heizstäbe), Elektrogeräte (Ausdünstungen), Kochgeschirr, Toaster
     

Auch Medikamente können dem Menschen gefährlich werden. Ihre Abbauprodukte (Metabolite) haben das Potential, z.B. Leber und Nieren zu schädigen. Das Gehirn kann massiven Schaden durch Medikamente nehmen. Chemotherapeutika agieren über die Produktion reaktiver Sauerstoffspezies. Zahlreiche Belege lassen den Schluss zu, dass eine Behandlung mit Chemotherapeutika bei Krebs oder auch bei Rheuma, wo sie ebenfalls zum Einsatz kommen (Metothrexat u.a.), negative Auswirkungen auf das Gehirn haben.
Statine sind ebenfalls bekannt dafür, dramatische Auswirkungen auf die Gesundheit unseres Gehirns zu haben. Sie werden mit der Entwicklung von Demenz in Verbindung gebracht, da sie die Bildung von Cholesterin hemmen – einem Bestandteil nahezu aller Zellen und besonders reichlich in Nervenzellen vorhanden. Das angeblich problemlos trinkbare Leitungswasser enthält zahlreiche Substanzen, die bei dauerhaftem Konsum (als Trinkwasser, Kochwasser) durchaus ungünstige Effekte auf die Gesundheit haben können. Es finden sich dort – je nach lokaler Belastung des Grundwassers und Fähigkeit des Wasserwerks zur Filterung – folgende Substanzen:

 

  • Pestizide (Landwirtschaft, privater Einsatz in Häusern und Gärten, durch Abwaschen von Gemüse/Obst)

  • Antibiotika (Landwirtschaft, Humanmedizin)

  • weitere Medikamente wie Schmerzmittel, Anti-Baby-Pille, Chemotherapeutika

  • Hormone, hormonell wirksame Substanzen (Anti-Baby-Pille, Weichmacher aus Plastik, Pestizide)

  • Schwermetalle (Grundwasser, Abwässer aus der Industrie, aus Pestiziden, Ausscheidungen von Menschen, die eine Belastung hiermit aufweisen [z.B. Amalgamfüllungen])

  • Industrieabfälle (Schwermetalle, Korrosionsschutzmittel, Lacke, Farben, Elektroindustrie [z.B. Löten -> Zinn, Blei])

  • Lösungsmittel (Benzin, Farbentferner [z.B.Nagellack, Lackierereien], Fleckentferner, Polituren, Holzschutzmittel, Reinigungen [Trockenreinigung])

  • Azofarbstoffe (Kleidung)
     

UND: SPIELZEUG!!! Hier finden sich giftige Farben, Lacke, Schwermetalle, Weichmacher, Lösungsmittel, Nitrosamine, Polyzyklische Aromatische Kohlenwasserstoffe u.v.m., wie immer wieder Tests dieser Produkte zeigen (Stiftung Warentest, Ökotest). In jedem dieser Tests wird hochgiftiges Spielzeug entdeckt und selten ist ein Teil unbelastet. Der Gesetzgeber versagt hier kläglich und setzt Babies und Kinder diesen erheblichen Risiken aus. Somit trägt er bzw. die Behörden auf EU-Ebene (EFSA) eine Mitschuld an Krebs, Herzerkrankungen und Unfruchtbarkeit unserer Kinder!
In der Nahrung stellen neben Pestiziden besonders gepökelte und dunkel angebratene Nahrungsmittel, vor allem Fleisch, ein besonderes Risiko dar. Der regelmäßige Konsum von stark gebratenem/gegrilltem Fleisch geht mit einer erhöhten Wahrscheinlichkeit einher, Darmkrebs zu bekommen. Flavanole in der Nahrung bzw. aus Nahrungsergänzungen können dieses Risiko senken.
Antibiotika finden sich in 97% aller Puten aus konventioneller Haltung. Diese Substanzen müssen ebenso entgiftet werden wie synthetische Farbstoffe, Aromen, Schaumverhütungsmittel, Schwermetalle… . Über das Rauchen als Quelle etlicher krebserregender und die Genetik/Epigenetik beeinflussender Substanzen (Heterozyklische Amine, Nitrosamine, Polyzyklische Aromatische Kohlenwasserstoffe…), muss wohl nicht weiter geschrieben werden. Nur wer genetisch mit einer besonders guten Entgiftungsleistung gesegnet ist (… der Opa, der 95 geworden ist, obwohl er bis zum Schluss geraucht hat… …und im Vergleich zu dem statistisch 100 andere Raucher mit 60 oder 70 gestorben sind), der übersteht dies bis ins höhere Alter ohne die üblichen Schäden.

Glücklicherweise können wir auf die Fähigkeit zur Entgiftung durch Nahrungs- und Nahrungsergänzungsmittel Einfluss nehmen ....

Quelle: Artikel entnommen von www. greensupps.de und leicht modifiziert
(Die Seite existiert nicht mehr, Autor war vermutlich: Heiko Schübel, Ernährungsberater)

 

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